Sparen mit Solarenergie!

Jeder kennt das Problem, vor allem Hausbesitzer können inzwischen ein Lied davon singen. Energie wird immer teurer und treibt die Nebenkosten in die Höhe. Vor allem saubere Energiegewinnung wird daher immer wichtiger. Atomenergie ist der teuerste Strom aller Zeiten, auch wenn uns manche etwas anderes erzählen wollen, aber solange wir nicht wissen wo der Atommüll entsorgt werden soll und die Betreiber nicht in der Haftung sind, müsste eigentlich jedem klar sein wer die Rechnung am Ende bezahlt. Nun ist die Energiewende in vollem Gange, sogar Solarautos werden geforscht, was aber bis zum jetzigen Zeitpunkt noch Zukunft ist bis vergleichbare Leistungen zu anderen Antrieben möglich sind. Windenergie aber muss sich längst nicht mehr verstecken. Im Gegenteil, gute Windkraftwerke leisten heut zu Tage schon extrem viel und werden immer besser.
 

Solarenergie Förderungen

In erster Linie gilt es die Anträge und Bewilligungen vor dem Kauf zu tätigen. Die Förderung von Solaranlagen erfolgt durch den Staat.  Was die staatliche Förderung von Solaranlagen angeht, so besteht zum einen die Möglichkeit einen staatlichen Zuschuss zu bekommen und zum anderen ein zinsvergünstigtes Darlehen. Die staatliche Förderung wurde 2010 durch die Regierung leider zurück gefahren, es gibt aber trotzdem noch attraktiver Zinssatz durch Zinsverbilligung des Bundes.



Die Vergütung der Einspeisung in das Netz war seither unabhängig vom Eigenverbrauch, doch nun gibt es die neue Regelung des EEG 2011 die enthält eine Sonderregelung zum Eigenverbrauch von Solarstrom. Wer seinen Solarstrom nicht komplett in das Netz einspeist, sondern im eigenen selbst verbraucht, spart nicht nur bei den eigenen Stromkosten, er erhält zusätzlich einen staatlichen Förderung. Bis zu einem Anteil von 30 Prozent am Eigenverbrauch gibt es nach der Neuregelung 12,36 Cent pro Kilowattstunde Vergütung. Steigt der Anteil an selbst verbrauchtem Solarstrom auf  über 30 Prozent, erhält der Betreiber 16,74 Cent pro selbst verbrauchter
Kilowattstunde. Werden die eingesparten Stromkosten mitgerechnet, liegt der Eigenverbrauchstarif damit um bis zu vier Cent pro Kilowattstunde höher als bei der Einspeisung.

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